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Schmuck mit schwarzen Diamanten

Schmuck mit schwarzen Diamanten

Schmuck mit schwarzen Diamanten wird immer beliebter!

Im Gegensatz zur Nachfrage im Jahr 2004 hat sich die Nachfrage nach Schmuck mit schwarzen Diamanten bis 2014 mehr als verdoppelt.
Warum werden schwarze Diamanten immer beliebter?
Als erstes dürfte hier der günstigere Anschaffungspreis stehen.
Für einen erschwinglichen Preis bekommt man einen 1.00 Karäter schwarzen Diamanten gefasst in einem Schmuckstück aus Gold.

Eine große Auswahl an Schmuck mit schwarzen Diamanten finden Sie hier:

http://www.juwelierhausabt.de/de/Schwarzes-Gold

schwarzer diamant
1.00 Karat schwarzer Diamant im Princessschliff
gefasst in einem schwarzen 585er Goldring
für nur 999.00 Euro inkl. MwSt.

schwarzer diamant
4.50 Karat schwarzer Diamant
gefasst in einem schwarzen 585er Goldring
für nur 4499.00 Euro inkl. MwSt.

ohrstecker mit schwarzen diamanten
3.00 Karat schwarze Diamanten
gefasst in schwarzen 585er Goldohrsteckern
für nur 1999.00 Euro inkl. MwSt.

Tennisarmband mit schwarzen Diamanten
21.50 Karat schwarze Diamanten
gefasst in einem Tennisarmband aus 585er schwarzem Gold
für nur 9999.00 Euro inkl. MwSt.

http://www.juwelierhausabt.de/de/Diamantringe/Farbige-Diamant-Ringe

Schmuck mit schwarzen Diamanten
1.00 Karat schwarzer Diamant im Princes-schliff
gefasst in einem 585er Gelbgoldring
für nur 999.00 Euro inkl. MwSt.

Schmuck mit schwarzen Diamanten
3.50 Karat schwarzer Diamant
gefasst in einem 585er Gelbgoldring
für nur 3499.00 Euro inkl. MwSt.

Schwarze Diamanten

Für die schwarze Farbe eines Diamanten sind Graphiteinschlüsse verantwortlich. Das Graphit lässt den Diamanten schwarz aussehen. Schwarze Diamanten sind dadurch, dass Sie nicht transparent sind, schwer zu verarbeiten (Schleifen). Durch das Graphit wird bei geschliffenen schwarzen Diamanten meist ein deutliches Einschlussbild erkennbar sein. Das Einschlussbild zeigt sich teilweise als sogenannte „Kratzer“ oder in einer porigen Oberfläche, welche bei schwarzen Diamanten als normal bezeichnet wird. Perfekte geschliffene schwarze Diamanten sind eher selten zu finden.

Der wohl berühmteste schwarze Diamant ist der „The Black Orlov“ mit 67,50 Karat. Es heisst, dass der Rohdiamant mit einem Gewicht von 195 Karat in Indien gefunden wurde. Der größte geschliffene schwarze Diamant ist der „The Spirit of Grisogono“ mit 312.24 Karat. Der Rohdiamant wog 587 Karat.

Schwarze Diamanten erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die Schlichtheit eines schwarzen Diamanten macht ihn begehrt. Selbstverständlich spielt auch der Preis hierbei eine Rolle. Ein perfekter schwarzer 1.00 Karat Diamant ohne sichtbare Einschlüsse ist bereits ab ca. 350.00 Euro zu bekommen, wobei ein weißer 1.00 Karäter erst ab ca. 2000.00 Euro erhältlich ist (Je nach Schliffgüte, Reinheit und Farbe). Der schwarze Diamant wird sowohl in Ohrsteckern als auch in Ringen als Solitärdiamant bevorzugt. Selbst ein 10.00 Karäter schwarzen Diamanten sieht als Solitär in einem Ring gefasst nicht zu üppig aus. Die Fundorte von schwarzen Diamanten liegen nur in Zentralafrika und Brasilien.

Schwarze Diamanten sind echte Diamanten! Es sind Kristalle aus reinem Kohlenstoff, sogenannte „Karbonado“. Schwarze Diamanten haben aufgrund Ihrer schwarzen Farbe nicht so ein „Feuer“ wie weiße Diamanten, da diese das Licht absorbieren, anstatt es zu brechen.

Es sind echte Diamanten, aber sie haben eine andere kristalline Struktur. Die gleichmäßige Kristallstruktur eigentlicher Diamanten (transparente Diamanten) bewirkt, dass ein geschliffener Diamant seine volle Leuchtkraft entwickeln und das eintreffende Licht in allen Regenbogenfarben reflektiert werden kann.

Anders sieht es bei schwarzen Diamanten aus. Schwarze Diamanten haben eine polykristalline Struktur, welches ein kristalliner Festkörper ist, der wiederum aus vielen kleinen Einzelkristallen besteht. Durch das Schleifen eines schwarzen Diamanten kann man die Oberfläche so gestallten, dass diese glänzt, jedoch das meiste Licht absorbiert wird.

Interessant ist die Herkunft der schwarzen Diamanten, da diese aus dem interstellaren Weltraum stammen. Ein Team von US Geologen haben Beweise für diesen Ursprung der schwarzen Diamanten veröffentlicht. Sie haben herausgefunden, dass schwarze Diamanten aus feinen Elementen Stickstoff und Wasserstoff bestehen, welche Indikatoren ihres extraterrestrischen Ursprungs enthalten. Die chemischen Eigenschaften des Karbonado weisen darauf hin, dass das Mineral in einer Supernova-Explosion noch vor der Bildung unseres Sonnensystems entstand. Die schwarzen Diamanten sind schließlich mit Meteoriten, oder als einzelner großer Diamant, welcher bei seinem Aufschlag zertrümmerte zu uns auf die Erde gelangt.

Diamantketten

Diamantketten gibt es in nahezu allen Farben und Ausführungen.
Unter einer Diamantkette versteht man gebohrte facettierte Diamanten oder gebohrte Rohdiamanten, die meist auf einem Stahlseil aufgereiht sind.

Die Wahl des Verschlusses, sowie das verwendete Material, unterliegt einzig dem persönlichen Geschmack.
Die wohl elegantesten Verschlüsse für Diamantketten sind die sogenannten Bajonettverschlüsse, die optisch ein harmonisches Zusammenspiel auf Grund der röhrenähnlichen Form mit der Diamantkette bilden. Durch die „Formangleichung“ des Verschlusses an die Diamanten rückt der Verschluss quasi in den Hintergrund. So entsteht ein harmonisches Gesamtbild.
Bajonettverschlüsse gibt es in Weißgold, Gelbgold und Platin und in nahezu allen Größen. Auch hier unterliegt die Wahl des Materials, sowie die jeweilige Größe, dem persönlichen Geschmack.

Zweifelslos ist der Klassiker unter den Diamantketten die schwarze Diamantkette mit rund- facettierten Diamantkugeln. Diese Diamantketten, obgleich sie schwarz sind, funkeln wie kein anderer Edelstein in der Farbe und Form.

Diamantketten

Auch bei den schwarzen Diamantketten gibt es Qualitäts- und Preisunterschiede!
Bei kleineren schwarzen Diamantketten sind die facettierten Kugeln meisten von zahlreichen Fehlstellen wie Risse, Poren und Löcher übersät, die jedoch nicht als störend empfunden werden, da die Lichtreflektionen hierdurch nicht beeinträchtigt werden.

Anders ist es bei den größeren facettierten Diamantkugeln bei Diamantketten ab ca. 100 Karat! Für solche Diamantketten sollten nur nahezu makellose schwarze Diamanten verwendet werden, da es hier nicht nur auf die Lichtreflektion ankommt! Je Größer der Diamant, umso störender sind die Einschlüsse und Fehlstellen, da diese direkt ins Auge fallen!

diamantkette25karat

Als Unisex kommt die schwarze Diamantkette mit  Diamanten im facettierten Röhrenschliff in Frage. Diese kann sowohl von Frauen, als auch von Männern getragen werden.

schwarze-diamantkette-röhrenschliff

Als edelste und wertvollste Variante unter den Diamantketten gelten wohl weiße Diamanten im sogenannten Brioletteschliff.
Diese Diamantketten können je nach Farbe, Reinheit, Schliff und Gewicht schnell mehrere Hunderttausend Euro kosten.

Diamant-Tropfen-Briolette-weiß              weiße-diamant-kette

Und hier sehen Sie die gelbe Variante der Diamantkette im Briolette – Tropfenschliff.
Diamantkette-Tropfen-Briolette-Gelb

 

Diamanttester

Um einen echten Diamanten von einem Moissaniten und von Glas zu unterscheiden, benötigt man einen sogenannten Diamanttester. Damit ist eine Diamantüberprüfung selbst für den Laien einfach zu handhaben. Vorteil ist auch, dass auch gefasste Steine leicht zu überprüfen sind. Nur erfahrene Diamantenhändler mit jahrelanger Erfahrung können anhand einer Lupe zwischen Diamanten, Moissanite und Glas unterscheiden. Für einen „normalen Anwender“ ist sowas nicht möglich. Ein Diamanttester, auch Wärmewiderstandsprüfer genannt, ermöglicht auch Laien, zwischen einem Diamanten, Diamant- Ersatzsteinen, Moissaniten und Glas zu unterscheiden. Dabei gibt es Kombigeräte (Diamant-Moissanitetester), mit denen man in einem Testdurchgang feststellen kann, was für einen Stein man vor sich hat. Kombigeräte messen die Wärmeleitfähigkeit und die elektrische Leitfähigkeit eines Steines in nur einem Testdurchgang. Die verschiedenen Dichten und Leitfähigkeiten der Materialien erzeugen Ergebnisse, anhand derer sich die Steine verifizieren, respektive identifizieren lassen.

diamanttester-moissanitetester

Diamantschliff

Der typische Diamantschliff, ist der Brillantschliff. Dieser Schliff stellt die Vollendung eines modernen Edelsteinschliffes dar. Er entstand um 1910 aus dem sogenannten Altschliff des 19. Jahrhunderts.
Brillantschliff:
Ein Diamant im Brillantschliff muss mindestens 57 Facetten aufweisen.
(1 Facette ist eine angeschliffene glatte Fläche auf dem Diamanten)
Die Tafel, ist die größte Facette. (Tafel = Die Oberfläche des Diamanten)
Beim Brillantschliff müssen im oberen Teil des Diamanten zwischen Tafel und Rundiste 32 kleine Facetten vorhanden sein. (Rundiste = glatter Schleifrand, der die obere Diamanthälfte von der unteren Diamanthälfte trennt)
Auf der Unterseite des Diamanten müssen 24 Facetten vorhanden sein, um den Brillantschliff zu erhalten/erreichen. Manchmal gibt es auch eine abgeplattete Spitze, die punktförmig im Unterteil vorhanden ist, die sogenannte Kalette.

Brillantschliff

Der runde Diamantschliff:
Anders als beim Brillantschliff müssen bei dieser Schliffform 9 Facetten in der oberen Diamanthälfte vorkommen (Inklusive der Tafel) und weitere 8 Facetten auf der Unterseite des Diamanten.

schwarzer diamant

 

Zusätzlich werden noch folgende Schliffformen häufig bei Diamanten angewandt:

Der Tropfenschliff:
Schwarzer Diamant Tropfen

Der Smaragdschliff:
Schwarzer Diamant Smaragdschliff

 

Der Princess-Schliff:
Schwarzer Diamant im Princess-Schliff

 

Der Kissenschliff:
Schwarzer Diamant im Kissenschliff

 

Der Baguettschliff:
Blauer Diamant im Baguettschliff

 

Der Trillantschliff:
Schwarzer Diamant im Trillantschliff

 

Der Ovalschliff:
Schwarzer Diamant im Ovalschliff

 

Diamantgewicht

Das Diamantgewicht wird in Karat gemessen und angegeben. Ein Karat entspricht einem Gewicht von 0,2 Gramm. (1Ct. = 0,2 Gramm) Unter Diamanthändlern ist es auch üblich, anstelle von Karat in Punkten zu messen. Ein Karat entspricht 100 Punkte. So entspricht ein Diamant mit einem Gewicht von 0.75 Karat auch 75 Punkten oder 3/4 Karat. In den USA sagen Händler zu einem 0.75 Karat Diamanten auch „half and a quarter“ also halb und ein viertel.

Diamantgewicht = Karat

Das Wort Karat kommt aus dem Griechischen „Keration“, welches Johannisbrotbaum bzw. Fruchtkern des Johannisbrotbaumes bedeutet. Hier liegt auch der Ursprung der Gewichtseinheit Karat. Die Früchte des Johannisbrotbaumes, welche an Erbsenschoten erinnern tragen kleine Samenkörner in sich, welche nahezu immer exakt 0,2 Gramm wiegen, also 1.00 Karat. In der Antike dienten diese Samenkörner als  Wiegeeinheit für Diamanten und Edelsteine, welche bis heute als Gewichtsbezeichnung und Gewichtseinheit (0,2 Gramm = 1.00 Karat) erhalten blieb. Für die Gewichtsangabe (Diamantgewicht) wird sowohl das Wort Karat, als auch Carat benutzt.

Um eine exakte Messung des Diamantgewichtes vornehmen zu können, braucht man eine sogenannte Karatwaage. Beim kauf einer solchen Karatwaage sollte man lieber ein paar Euro mehr investieren und darauf achten, dass diese auf 0.002 Gramm genau wiegt.

Diamantgewicht

 

Diamantreinheit

Die Diamantreinheit, im Englischen auch „Clarity“ ist ein wichtiger Punkt bei der Beurteilung von Diamanten und deren Wert. Die Reinheitsstuffen beschreiben in welchem Maße ein Diamant frei von Einschlüssen ist. Die Einschlüsse eines Diamanten können, kleine Kristalle, Hohlräume, Risse und andere Verunreinigungen sein. Die Reinheitsbeurteilung erfolgt unter einer 10-fachen Vergrößerung.
Wenn bei einer 10-fachen Vergrößerung keine der zuvor erwähnten Einschlüsse erkennbar sind, so spricht man von einem lupenreinen Diamanten.

International wird die Diamantreinheit wie folgt gekennzeichnet:

IF = Lupenrein
(Bei einer 10-fachen Vergrößerung sind keine Einschlüsse zu erkennen)

VVS1 und VVS2 = Winzige kleine Einschlüsse
(Sehr kleine Einschlüsse, die bei einer 10-fachen Vergrößerung nur sehr schwer zu erkennen sind)

VS1 und VS2 = Sehr kleine Einschlüsse
(Sehr kleine Einschlüsse, die bei einer 10-fachen Vergrößerung nicht allzu schwer zu erkennen sind)

SI1 und SI2 = Kleine Einschlüsse
(Kleine Einschlüsse, die bei einer 10-fachen Vergrößerung sehr leicht zu erkennen sind)

P1 (I1*)= Deutliche Einschlüsse
P2 (I2*)= Große Einschlüsse
P3 (I3*)= Grobe Einschlüsse
(P1, P2 und P3 auch Piké Diamanten genannt, haben größere oder zahlreiche kleinere Einschlüsse, die mit dem bloßen Auge zu erkennen sind. Diese Einschlüsse beeinträchtigen die Brillanz des Diamanten leicht bis stark)

*Die Englische Bezeichnung für die Reinreiten Pikè lauten „Inclusion“ und werden mit I1, I2 und I3 deklariert.

 

 

 

Diamantfarben

Die Farbe gehört wie die Reinheit, das Gewicht und der Schliff zu einem der wichtigsten Bewertungspunkte eines weißen Diamanten. Die Diamantfarben umfassen 23 unterschiedliche Farbstufen.
Am begehrtesten und wertvollsten sind die selteneren „Farblosen“ Diamanten der Farbstufen: Weiße Diamanten
D (Hochfeines Weiß+)
E (Hochfeines Weiß)
F (Feines Weiß+)
G (Feines Weiß)
H (Weiß)

Farbstufen Diamant

Die folgenden getönten Diamanten kommen häufiger vor und sind entsprechend preiswerter.

I   bis  J (Leicht getöntes Weiß)
K  bis L (Getöntes Weiß)
M bis Z (Getönt, wobei die Farben von gelblich bis bräunlich reichen)

Die getönten Diamanten haben eine schwache gelbliche bis bräunliche Färbung.

Es gibt auch intensiv gefärbte Diamanten, welche als „Fancy Diamonds“ bezeichnet werden. Die unterschiedlichen intensiven Diamantfarben der „Fancy Diamonds“ sind bei Liebhabern sehr beliebt und erreichen auf Versteigerungen immer wieder neue Rekordpreise.

Besonders beliebte Diamantfarben bei den „Fancy Diamonds“ sind:

Blaue Diamanten
Diamantfarben "Blaue Diamanten"

 

Pink Diamanten
Diamantfarbe Pink Diamant

 

Gelbe Diamanten
Diamantfarben "Gelbe Diamanten"

 

Cognac Diamanten
Diamantfarben "Cognacfarbene Diamanten"

 

Champagner Diamanten
Diamantfarben "Champagnerfarbene Diamanten"

 

Schwarze Diamanten
Diamantfarben "Schwarze Diamanten"

 

 

 

 

 

 

 

Diamanten – eine krisensichere Anlagealternative?

Diamanten – eine krisensichere Anlagealternative?
Häufig wird darüber gesprochen, dass Diamanten nebst Gold als Anlagealternative attraktiv sei. Als Anlageobjekt in bezug auf Rohstoffe gilt Gold für die meisten Leute als der „sichere Hafen“. Problematisch ist jedoch, dass Gold bezogen auf die Rendite an den Aktienmärkten Kursschwankungen unterliegt und somit volatil, also flüchtig ist. Für den normalen Anleger also eher als problematisch einzustufen. Für den Endkunden sind die wichtigen Faktoren, ob sich ein Diamant als Wertanlage eignet schwer zu erkennen, respektive einzuschätzen. Fundiertes Fachwissen, sowie eine gute Vernetzung von aktuellen informationen sind qausi unerlässlich, um eine optimierte Beurteilung vornehmen zu können. Hier sind die Fachleute mit mehrjähriger Erfahrung gefragt.
Nun werden immer wieder Diamanten als Alternative diskutiert. Dazu sollte man wissen, dass Diamanten nicht so den Kursschwankungen, respektive den Verwerfungen unterliegt, wie Gold. Denn mit Diamanten wird kein Produkt konstruiert. Sie gelten als wertbeständig und bleibend.

Zudem kommt eine in diesem Jahr veröffentlichte Studie der Unternehmerberatung Bain & Co. in der auf eine Steigerung der Werte von Diamanten hingewiesen wird. Seit mehreren Jahrzehnten wurden keine Diamantminen mehr erschlossen, die nachhaltig und entscheidend für den Weltmarkt sind, jedoch steigt die Nachfrage kontinuierlich an, was die Attraktivität und den Wert von Diamanten beeinflusst. Man rechnet damit, dass bis zum Jahr 2020 quasi eine Verdopplung der Diamantenpreise erfolgt.

 

Diamanten – eine krisensichere Anlagealternative?
Folgendes muss beachtet werden!

Diamanten als Werteanlage unterliegen jedoch einigen Kriterien. So ist nicht jeder Diamant per se eine lohnende Wertanlage. Folgende unverzichtbare Kriterien müssen vorhanden sein, um einen Diamnten als explizite Wertanlage betrachten zu können.

  • Zertifikatsnachweis – hier ist GIA (Gemological Institute of America) wohl das Maß aller Dinge
  • Blutdiamanten – Aus welcher Mine wurde der Diamant gefördert? Wurden /werden Kriege bzw. politische Konflikte damit finanziert? Nur legale Quellen und Edelsteinschleifereien sind legitim. Stichwort Transparenz.
  • Qualität – meistens weiße Diamanten im Rundschliff der Farbe G-D (feines weiß – hochfeines weiß)

 

Diamanten - eine krisensichere Anlagealternative?

Schwarzes Gold

Immer mehr Beliebtheit hat sogenanntes „schwarzes Gold“.
Nachdem Gelbgold, Weißgold und Roségold bei jedem Juwelier erhältlich ist, sorgt „schwarzes Gold“ für Aufmerksamkeit bei den Schmuckliebhabern.
Schwarzes Gold ist eine Legierung/Rhodinierung von Weißgold oder Gelbgold.

Jedes Schmuckstück, welches aus Weißgold oder Gelbgold besteht, kann schwarz rhodiniert werden.
Sehr beeindruckend ist die Wirkung der schwarzen Rhodinierung bei Schmuckstücken mit schwarzen Diamanten.

Durch das dezente funkeln und blitzen der schwarzen Diamanten mit dem Zusammenspiel von schwarz rhodiniertem Gold werden sehr harmonische Schmuckstücke kreiert.
schwarzes Gold

Je nach Goldart, welche zum rhodinieren benutzt wird, fällt das Ergebnis der schwarzen Färbung aus.

Bei Weißgold entsteht durch das schwarz rhodinieren schwarzes Gold, dass eine sehr dezente grafitähnliche Färbung aufweist. Ähnlich wie bei feinem Roségold wirkt schwarz rhodiniertes Weißgold sehr edel.